26.02.2026 - 7 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Ein Anwohner erkundigt sich nach der Entwicklung des Dorfes und welche Pläne es gibt bezüglich der Bebauung. Es würden viele Informationen nicht bei den Bürgern ankommen und es würde über die Köpfe der Bürger entschieden.

Herr Treumann erläutert den groben Ablauf eines Planungsverfahrens und sagt, dass sich die Bürger in den Gemeindevertretersitzungen mit einbringen und ihre Bedenken und Sorgen äußern können. Diese wurden in der Vergangenheit auch berücksichtigt. Ebenso werden Informationen und Beschlüsse veröffentlicht und jeder hat die Möglichkeit, sich zu informieren. Am Ende müssen sich die Gemeindevertreter bei der nächsten Wahl an ihrer Arbeit messen lassen. Herr Treumann weist auch auf die Mitwirkungspflicht der Bürger hin.

Ein Anwohner fragt, wie es sein kann, dass auf der Fläche beim Regenauffangbecken gebaut werden darf. Herr Treumann verweist auf den B-Plan vom 02.06.1994. Demnach besteht ein Rechtsanspruch dort bauen zu können.

Eine Anwohnerin fragt nach, wo die Parteien dort parken sollen. Laut Herrn Treumann sind laut B-Plan Parkflächen vorgesehen und ansonsten klärt die Beschilderung das Parken auf öffentlichen Flächen. Die Anwohnerin bestätigt, dass man sich in der Gemeinde gut einbringen kann und dies auch berücksichtigt wird. Weiterhin erwähnt sie die Straßenschäden durch Baufirmen und im Run`nbarg die Kieselsteine, die auf die Straße rollen und die Straße kaputt machen und dass der Winterdienst auf den Gehwegen nicht ausreichend ausgeführt wurde.

Herr Treumann antwortet, dass darauf geachtet wird, dass Schäden durch Baufirmen ausgebessert werden und die Firmen ggf. auch aufgefordert werden. Gerne können Hinweise auf Schäden an die GV herangetragen werden. Herr Treumann stimmt der Problematik mit den Kieselsteinen zu. Hier habe man sich bewusst für Pflaster entschieden, da die Straße so in Würde altern könne. Bezüglich des Winterdienstes gab es einen krankheitsbedingten Engpass. Man dürfe hier nicht erwarten, dass das Pflaster zu sehen ist und man hat Schwerpunkte, um die sich vorrangig gekümmert werden muss.

Herr Uhlenbrock erklärt, dass durch die Umstellung von Salz auf Kies keine Tauwirkung vorhanden und daher der Effekt vom Streuen deutlich schlechter ist.

Ein Anwohner fragt, ob es etwas Neues zum Solarpark an der Ost-Tangente gibt und ob man dagegen angehen kann? Herr Treumann erklärt, dass das Beteiligungsverfahren dazu da ist sich einzubringen. Das Beteiligungsverfahren ist durch und der endgültige Entwurf wird vorgestellt.

Eine Anwohnerin erkundigt sich nach dem Verkehrsspiegel (Run´nbarg Richtung Gärtnerweg) und einem Mülleimer. Herr Treumann antwortet, dass dies in Arbeit sei.